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Die Eingewöhnung im Kindergarten in Potsdam

Ein großer Abschnitt im Leben Ihres Kleinkindes beginnt: die Kindergartenzeit in Potsdam. Dies ist eine spannende Zeit voller neuer Erfahrungen für Ihr Kind! Im folgenden lesen Sie, wie die Eingewöhnung in den Kindergärten der Stadt Potsdam verläuft, und welche Tipps Ihnen dabei mit auf den Weg gegeben werden können.

Vielleicht wurde Ihr Kind zuvor schon bei einer Tagesmutter betreut. Dann kennt es bereits das Gefühl, von seinen Eltern getrennt zu sein und einer anderen Bezugsperson zu vertrauen. In diesem Fall wird dem Kind die Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten sicherlich leicht fallen. Vielleicht befand sich das Kind bisher aber auch ganz in der Obhut der Eltern. Dann ist eine behutsame Eingewöhnung besonders wichtig. Damit die Trennung von den Eltern sicher gelingt, bieten die Kindergärten in Potsdam eine stufenweise Eingewöhnung, in der das Kind und seine Eltern professionell in den neuen Lebensabschnitt hineingeführt werden.

Kleinere Abweichungen können gelegentlich durch den Träger vorkommen. Im Großen und Ganzen läuft die Eingewöhnung jedoch immer gleich ab.

1. Schnuppertag bei der Eingewöhnung im Kindergarten in Potsdam

Wichtig ist der erste Kontakt, den ein Kind mit einem Kindergarten in Potsdam hat. Um die Einrichtung, die Atmosphäre und die Gruppenerzieher kennenzulernen, bieten die Potsdamer Kindergärten einen Schnuppertag an. An diesem Tag darf das Kind zusammen mit seinen Eltern den Kindergarten erkunden. Der Schnuppertag findet normalerweise vormittags für die Dauer von ein bis zwei Stunden statt. Eltern und Kind halten sich in dieser Zeit in einer Kindergruppe auf, nehmen an den Aktivitäten teil oder beobachten einfach nur das Geschehen. Vielleicht traut sich Ihr Kind schon zu, ein wenig mit Ihnen in der Kuschelecke oder mit den Bauklötzen zu spielen? Je nach Temperament des Kindes kann es die Zeit auf Ihrem Schoß verbringen, oder es bewegt sich vielleicht schon selbst im Raum und geht auf andere Kinder zu. In jedem Fall haben Sie als Eltern die Möglichkeit, mit den Erziehern zu sprechen und sich ein Bild davon zu machen, wie die Atmosphäre im Kindergarten in Potsdam ist. Wieviele andere Kinder gibt es in der Gruppe? Geht es eher ruhig oder eher lautstark zu? Wie wird auf das einzelne Kind eingegangen? Lassen Sie sich ruhig auch von einer Erzieherin den Tagesablauf schildern. Gehen die Kinder regelmäßig nach draußen? Welches Essen wird angeboten? Wie wird mit Konflikten umgegangen? All das sind wichtige Fragen, die sie vor der Eingewöhnung ihres Kindes im Potsdamer Kindergarten vor Ort klären können. Und Ihr Kind hat die Einrichtung dann schon einmal von innen gesehen. Es weiß, wie es sich anfühlt, im Gruppenraum zu sein, es hat schon mal seine Schuhe im Regal abgestellt und seine Jacke an den Haken gehängt. Ein erster Eindruck konnte entstehen. Damit werden Berührungsängste abgebaut. So kann schließlich die Eingewöhnung im Kindergarten in Potsdam beginnen.

2. Die reguläre erste Woche der Eingewöhnung im Kindergarten in Potsdam

Normalerweise beginnt ein Kleinkind seine Kindergartenzeit nach dem Ende der Sommerferien. Zu dieser Zeit haben die "großen" Kinder, die eingeschult worden sind, die Einrichtung verlassen, und es werden neue Plätze für die Nachkömmlinge frei. Der Potsdamer Kindergarten ist dann darauf eingestellt, dass einige neue Kinder zur Gruppe dazustoßen und bemüht sich darum, die Eingewöhnung für Eltern und Kind so angenehm wie möglich zu gestalten. Die erste Woche der Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten verbringen die neuen Kinder normalerweise ganz im Beisein einer erwachsenen Bezugsperson - also dem Vater oder der Mutter. Es ist gut, wenn man sich entscheidet, welcher Elternteil diese Rolle für die Eingewöhnung übernehmen wird. Idealerweise sollte dieser Elternteil dann die gesamte Eingewöhnung begleiten. Das gibt dem Kind noch mehr Sicherheit. Am ersten Tag der Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten kommt der Elternteil mit dem Kind in die Gruppe und wird von der Erzieherin begrüßt. In der Regel wird dem Kind ein fester Erzieher zugeteilt, der für es zuständig ist - zu seinen Aufgaben gehören Beobachtung, Hilfe bei der Entwicklung, Betreuung und natürlich auch Elterngespräche. Normalerweise bleiben Eltern und Kind an diesem ersten Tag der Eingewöhnung nur für kurze Zeit im Kindergarten, etwa eine Stunde lang. Das Kind hat somit Zeit, die Erinnerungen vom Schnuppertag aufzufrischen, sich etwas in den Räumlichkeiten einzufinden und auch erste Kontakte zur Erzieherin zu knüpfen. Das Kind kann nun ein wenig in der Einrichtung spielen oder auch die Atmosphäre auf sich wirken lassen. Dabei ist der Elternteil stets anwesend und unterstützt das Kind, wenn es Sicherheit benötigt. Wichtig für das Kind ist es, in der Eingewöhnung zu erfahren: "Ich bin hier an einem anderen Ort als gewohnt, aber Mama oder Papa ist auch da und geht nicht weg, solange ich noch Hilfe benötige." Ähnlich verläuft in der Regel die ganze erste Woche der Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten. Dabei werden die Zeiten, die das Kind mit seinem Elternteil im Kindergarten verbringt, immer ein wenig länger. Am Ende der Woche sind es vielleicht schon drei Stunden am Tag. Idealerweise liegen diese Zeiten vormittags, so dass das Kind die wichtigen Punkte Mittagessen und Mittagschlaf im Potsdamer Kindergarten noch nicht verarbeiten muss. Diese wird es später dazulernen.

3. Die Eingewöhnung ohne Eltern im Potsdamer Kindergarten

In der zweiten Woche entscheidet die Haupterzieherin im Gespräch mit dem Elternteil, wie sicher das Kind sich schon in der Einrichtung fühlt. Bewegt es sich schon frei im Raum? Oder hängt es noch an Mamas Rockzipfel? Fängt es auch mal eigenständig ein Spiel an oder nimmt gar an einem Spiel mit anderen Kindern teil? Zeigt es Ängste oder hat es sich schon ganz gut an die neue Umgebung und die neuen Menschen darin gewöhnt? Normalerweise wird im Verlauf der zweiten Woche entschieden, dass der Elternteil nun für einige Zeit den Raum verlässt. Damit ist die Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten schon um einen wichtigen Punkt vorangeschritten. Zu Beginn verlässt der Elternteil die Einrichtung nur für eine kurze Zeit, etwa für eine halbe Stunde. Nun beobachtet die Erzieherin, wie das Kind darauf reagiert. Verkraftet das Kind das Wegsein des Elternteils gut, wird diese Zeit von Tag zu Tag gesteigert, so dass das Kind am Ende der Woche schon für einige Stunden im Kindergarten alleine bleiben kann. Damit hat es etwas Wichtiges gelernt: es kann stückweise loslassen und hat Vertrauen in die Erzieher und die neue Umgebung gewonnen.

4. Mittagessen und Mittagschlaf als letzter Teil der Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten

Wenn das Kind nun damit vertraut ist, sich ohne Eltern im Kindergarten aufzuhalten, beginnt der letzte Teil der Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten: Mittagessen und Mittagschlaf. Eine Mahlzeit woanders einzunehmen als zu Hause, kann für ein Kind etwas sehr Befremdliches sein. Darum folgt dieser Schritt erst ganz am Ende der Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten. Das Kind bekommt nun einen festen Platz in der Tischordnung der Kindergruppe zugeteilt, und es lernt, wie das Essen im Kindergarten verläuft. Sicher geht es ein wenig turbulenter zu, als es das von zu Hause gewöhnt ist, aber darauf stellen sich die meisten Kinder schnell ein. Ganz am Ende der Eingewöhnung in den Potsdamer Kindergärten hält das Kind auch seinen Mittagschlaf in der Einrichtung. Schnuller oder Kuscheltier dürfen natürlich mitgebracht werden. Diese Utensilien erleichtern das Schlafen im Kindergarten sehr.

Hat das Kind diesen letzten Schritt gemeistert, ist die Eingewöhnung in den Potsdamer Kindergärten erfolgreich abgeschlossen. Man darf einerseits nicht unterschätzen, was es für Kleinkinder bedeutet, sich nach und nach von den Eltern zu lösen. Andererseits klappt die Eingewöhnung im Potsdamer Kindergarten in der Regel problemlos. Trauen Sie dies Ihrem Kind ruhig zu! Es wird das ihm entgegengebrachte Vertrauen spüren, was ihm die Eingewöhnung in den Potsdamer Kindergärten erleichtern wird.


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